Entwicklung der Regiopole Mittleres Rheinland
Die Regiopole Mittleres Rheinland ist das Ergebnis eines längerfristigen Prozesses regionaler Zusammenarbeit. Ausgehend von der Initiative zur Regiopole Koblenz entwickelte sich schrittweise eine gemeinsame Struktur, in der Städte, Verbandsgemeinden und regionale Partner ihre Kräfte für das Mittlere Rheinland bündeln.
Heute versteht sich die Regiopole als gemeinsamer Handlungsraum, in dem kommunale Grenzen überwunden, regionale Verflechtungen gestärkt und Zukunftsthemen gemeinsam bearbeitet werden.
DIE ENTWICKLUNG
Von der Initiative zur Regiopole Koblenz bis zur heutigen Regiopole Mittleres Rheinland.
DER REGIOPOLRAUM
Das Mittlere Rheinland bildet einen eng verflochtenen Lebens-, Wirtschafts- und Kooperationsraum mit Koblenz als regionalem Zentrum.
STRUKTUREN & ZUSAMMENARBEIT
Mitgliedskommunen, regionale Partner und Arbeitsgruppen gestalten die Entwicklung der Regiopole gemeinsam.
Der Regiopolraum Mittleres Rheinland
Das Mittlere Rheinland ist durch enge räumliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verflechtungen geprägt. Die Stadt Koblenz übernimmt dabei als Oberzentrum wichtige Funktionen für die umliegenden Städte und Gemeinden. Gleichzeitig bestehen vielfältige Beziehungen zwischen den Kommunen des Kernraums und den angrenzenden Teilräumen.
Die Regiopole greift diese Verflechtungen auf und versteht die Region nicht entlang administrativer Grenzen, sondern als gemeinsamen Lebens-, Wirtschafts- und Handlungsraum. Ziel ist es, funktionale Zusammenhänge sichtbar zu machen und daraus gemeinsame Entwicklungsperspektiven abzuleiten.
Fachliche Grundlagen
Die Entwicklung des Regiopolraums wurde durch Untersuchungen der Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald fachlich begleitet. Vorstudie sowie Verflechtungs- und Raumanalyse untersuchen die räumlichen und funktionalen Beziehungen im Regiopolraum und bilden eine Grundlage für die Abgrenzung des Kernraums.
Verflechtungs- und Raumanalyse →
Weitere Informationen: Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald →
